Schamanismus

Schamanismus

Schamanismus gilt als eine der ältesten Formen der Kommunikation mit jenseitigen Welten und kann auch hierzulande praktiziert werden.

Dass schamanische Techniken Einzug in die Esoterik und Alternativmedizin halten, ist einem Mann namens Michael Harner zu verdanken. Harner, ursprünglich Ethnologe, studierte den Schamanismus indigener Völker und arbeitete dabei ein Kernset verschiedener Techniken heraus, das auch dem modernen Westler in Seminaren vermittelt werden kann. Die Grundlage meiner schamanischen Arbeit ist diese Harner-Methode, allerdings habe ich im Laufe der Jahre einiges abgeändert und meine eigene Version der „Pflanzengeist-Medizin“ (der ursprüngliche Begriff stammt von Eliot Cowan), die stark von den Naturgeistern beeinflusst ist, hinzugefügt.

Der Grundgedanke schamanischen Handelns ist der, dass jedes Problem  mitunter eine spirituelle Ursache haben kann. Mit Hilfe schamanischer Techniken und Rituale wird dann versucht, das Problem auf dieser spirituellen Ebene zu sichten und zu beseitigen.

Auch in der heutigen Zeit ist es daher möglich, schamanisch zu arbeiten, wenn man denn offen für das Paradigma „alles hat einen Geist“ ist.

 

 

Ich weise darauf hin, dass meine schamanische Arbeit nicht den Arzt oder Psychotherapeuten/Psychiater ersetzt. Hat der Klient manifeste psychische Krankheiten wie etwa eine Depression, so erwarte ich eine schriftliche Bescheinigung, dass er in ärztlicher Behandlung ist und wünsche dann auch eine Absprache und einen Austausch mit dem behandelnden Arzt. Fälle von Schizophrenie werden, auch begleitend, von mir schamanisch nicht behandelt.